Das Tierheim für Kriegsopfer

in Lwiw/Ukraine   

– PfT 5

Der Krieg in der Ukraine sorgt nicht nur für unendliches Leid bei den Menschen – auch viele Tiere sind betroffen, weil ihre Besitzer sie auf der Flucht zurücklassen mussten oder gar starben. Besonders viele landen im Tierheim „Heimat der geretteten Tiere“ in Lwiw. In dieser Einrichtung werden von Hunden, deren Besitzer in Irpin getötet wurden, über zurück gelassene Katzen, Reptilien und sogar Affen bis hin zu Bären und Ziegen alle möglichen Tiere aufgenommen, die ansonsten in dem umkämpften Land keine Chance hätten. Darunter auch die Bewohner ganzer Zoogeschäfte und Tierparks, die evakuiert wurden. Bekannt wurde das Projekt als die „Harten Hunde“ von Ralf Seeger dort halfen und eine Folge fürs TV drehten – unter teils höchstgefährlichen Bedingungen, denn es gab mehrfach Fliegeralarm. In Lwiw ist es bisher allerdings ansonsten relativ ruhig, sodass der Ausbau der Station hier besonders Sinn macht, um den vielen tausend Tieren zu helfen. Die Anfangsfinanzierung erfolgte durch Ralf Seeger während der Dreharbeiten – er spendete 150.000 Euro. Nun wird Geld zum Aufrechterhalten der Arbeit benötigt. Unsere Spenden werden für die Einrichtung weiterer Gehege genutzt, zudem für die medizinische Versorgung und Ernährung der über 1.500 Tiere. Gerade Operationen von Tieren, die z.B. Granatsplitter abbekommen haben oder durch die Angriffe behindert sind, wollen wir unterstützen.

Schirmherr*in:

Ralf Seeger

Spendensumme*:

neues Projekt