Pfötchenparadies

für alte, kranke und traumatisierte Hunde 

– PfT 3

Das Pfötchenparadies in Nümbrecht (NRW) nimmt vor allem die Hunde auf, die niemand mehr möchte. Darunter viele alte, chronisch kranke, behinderte und traumatisierte Hunde aus Deutschland und dem Osten Europas. Cornelia Buchholz kümmert sich um ein sehr unterschiedliches Rudel, in dem jedes der 35 Tiere ein eigenes Schicksal hat und dennoch alle mit einander auskommen. Sie ist dabei nahezu immer vor Ort, lebt mitten unter den Hunden, die sogar bei ihr im Bett schlafen dürfen. Immer wieder gibt es glückliche Momente, wenn einige der Hunde nach einer gewissen Zeit so stark aufgebaut sind, dass sie vermittelt werden können – andere bleiben bis zu ihrem Tod im Pfötchenparadies. Besonders kostenintensiv sind neben dem Futter natürlich die immer wieder anstehenden medizinischen Notfälle sowie die Instandhaltung des alten Hofs, auf dem das Rudel lebt. Vielen wurde diese „etwas andere“ Einrichtung durch eine Folge der „Harten Hunde“ im Jahr 2020 bekannt. Seither besucht Christian Ehrlich von „Promis für Tiere“ Cornelia Buchholz immer wieder und startete mehrere Spendenaktionen. Im gesamten Verein werden übrigens pro Jahr über 200 Hunde vermittelt.

Warum landen Tiere bei Conny? Hunde werden auch heute noch häufig dann abgegeben, wenn es teuer wird – das ist vor allem dann der Fall, wenn sie älter werden oder eine Krankheit erleiden, die dauerhaft zu hohen Kosten führt. Hinzu kommen in diesem Projekt noch Hunde, die in Osteuropa getötet werden sollten und/oder als Straßenhunde lebten. Das Pfötchenparadies ist ein Projekt des Tierschutzvereines „Menschen für Tiere – Tiere für Menschen“ Köln-Porz.

Schirmherr*in:

Uta Rönneburg

Spendensumme*:

600 Euro